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Zeigt Ihr Hund Symptome allergischer Reaktionen wie gehäuftes Kratzen, Bauchschmerzen oder Durchfall? Falls ja, kann Ihnen der Hundeallergietest dabei helfen, das Allergen oder die Allergene zu identifizieren, die bei Ihrem Hund eine Allergie auslösen. Wir können uns vorstellen, dass Sie noch einige Fragen bezüglich des Tests haben. Hier finden Sie die wichtigsten und meist gestellten Fragen.

Allergien können behandelt werden, indem die Allergene, die die Allergie auslösen, vermieden werden. Es ist ebenfalls möglich, Allergien mit Medikamenten oder medizinischen Shampoos zu behandeln – diese Vorgehensweise wird allerdings oft durchgeführt, ohne die eigentliche Ursache zu kennen. Wichtig ist, dass Allergien nicht geheilt, aber behandelt werden können. Wenn ein Hund eine Allergie hat, gibt es keine derzeitigen Heilmittel, die die Allergie vollständig verschwinden lassen.

Ameise, Spargel, Gerste, Rindfleisch, Blaubeere, Reis, Brauner Reis, Buchweizen, Weißkohl, Karotte, Käse, Huhn, Muschel, Kokosnuss, Lebertranöl, Mais, Baumwollsamenöl, Cranberry, Milchprodukte, Ei (Ente), Federn, Fisch, Flöhe, Ingwer, Getreide (Brot), Grüne Bohnen, Grüne Erbsen, Stubenfliege, Seetang, Lamm, Zitrone, Makrele, Sirup, Motte, Weiße Bohne, Haferflocken, Orange, Erdnuss, Ananas, Pollen (Ambrosia), Schweinefleisch , Propylene Glycol n-Butyl Ether, Hase, Reiskleie, Sardinen, Schalentiere, Hirse, Spinat, Erdbeere, Süßkartoffel, Tomate, Truthahn, Pflanzenöl, Weizen, Joghurt, Zucchini, Palmlilien, Mandelöl, Apfel, Banane, Tofu, Rote Beete, Brombeere, Pak Choi, Brokkoli, Rosenkohl, Büffel/Bison, Rapsöl, Sellerie, Erbsen, Ei (Huhn), Kakerlake, Kabeljau, Kohlblätter, Maissirup, Krabbe, Gurke, Ente, Hausstaubmilben, Fischmehl, Leinsamenöl, Gelatine, Glukosamin, Gras, Grünschalmuschel, Schellfisch, Grünkohl, Kidneybohne, Lezithin, Limonen, Mango, Stechmücke, Pilz, Hafer, Olivenöl, Auster, Birne, Pintobohne, Seelachs, Kartoffel, Kürbis, Himbeere, Lachs, Jakobsmuschel, Garnele, Soja, Sonnenblumenöl, Maniok, Tabak, Thunfisch, Rübe, Wassermelone, Molke, Süßkartoffel

Der Hundeallergietest ermittelt Unverträglichkeiten und Empfindlichkeiten des Hundes, indem das Protein aus der bereitgestellten Probe entnommen und auf Reaktionen mit mehr als 110 unterschiedlichen Allergenen getestet wird. Im Hundeallergieset finden Sie einen Apparat zur Speichelprobenentnahme, mit dem Sie problemlos den benötigten Speichel Ihres Hundes sammeln können. Das Set enthält außerdem eine leicht verständliche Anleitung, sodass Sie den Speichel angemessen entnehmen und zu uns zurücksenden können.

Der Hundeallergietest wurde entwickelt, um die Unverträglichkeiten und Empfindlichkeiten Ihres Hundes zu bestimmen, indem die im Speichel befindlichen Proteine untersucht werden. Diese Art des Tests wird von vielen als eine der genausten Methode zur Messung von Sensibilitäten Ihres Haustieres anerkannt. Bitte beachten Sie, dass es bereits viele Forschungen dazu gibt, die Ihnen dabei helfen können, mehr über die hocheffektive Testmethode zu erfahren.

Ja, bestimmte Hunderassen sind für spezifische Allergien anfälliger.
Die folgenden Hunderassen sind einige, die empfindlich für Lebensmittel- und/oder Inhalationsallergien sind: Malteser Terrier, Pekinese, Deutscher Schäferhund, Bullterrier, Bichon Frisé, Englischer Cockerspaniel, Belgische Zwerggriffons, American Hairless Terrier, Tschechischer Terrier, Shih Tzu, Lhasa Apso, American Pitbull Terrier, Drahthaar-Foxterrier, Chinese Crested/Powderpuff, Pudel, Irish Setter, Englische Bulldogge, Mops.

  • Juckende, gerötete, feuchte und schorfige Haut
  • Erhöhtes Kratzen
  • Juckende, tränende Augen
  • Juckende Ohren und Ohreninfektionen
  • Niesen
  • Durchfall
  • Schnarchen
  • Permanentes Lecken
  • Schimmelpilzsporen
  • Staub und Hausstaubmilben
  • Medikamentey
  • Insektizides Shampoo
  • Gummi und Plastik

Der Hundeallergietest kann Empfindlichkeiten bei jedem Alter bestimmen. Nichtsdestotrotz kann es bei Welpen zu schnellen Veränderungen in der Physiologie kommen, sodass die Empfindlichkeiten bei einem Alter unter 6 Monaten verschwinden können, sobald sie älter werden. Daher wird empfohlen, die Hunde ab einem Alter von 6 Monaten zu testen. So können bestimmte Allergene ermittelt werden, die sich im weiteren Wachstum auf den Hund auswirken könnten.

Nein, der Hund darf vor der Probenentnahme nicht gefüttert werden, da dies die Testergebnisse negativ beeinflussen kann. Wir empfehlen daher die Probe am Morgen zu entnehmen, bevor der Hund isst. Falls dies nicht möglich ist, sollten Sie so lange wie möglich zwischen den Mahlzeiten warten, bevor Sie den Speichel entnehmen.

Es gibt eine Anzahl verschiedener Medikamente, die einen Einfluss auf die Testergebnisse haben können, wie z.B. Antihistaminika und Steroide. Wenn Ihr Hund diese Medikamente eingenommen hat, sollten Sie keine Probe entnehmen, sondern mindestens 7 Tage nach der letzten Einnahme warten.

Wenn Sie die Probe gemäß unserer Anleitung entnommen haben, der rote Punkt auf dem Sammelapparat jedoch nicht zu sehen ist, können Sie versuchen, die Flüssigkeit, die Sie im zusätzlichen Auffangröhrchen gesammelt haben, durchzudrücken. Sehen Sie, dass ein Teil davon durchkommt, sollte es genug Flüssigkeit für uns geben, um genaue Testergebnisse zu erhalten.

Der Sammelapparat kann für kleine Hund eine Herausforderung sein. Dies bedeutet, dass Sie womöglich beim ersten Versuch erfolglos sein werden. Versuchen Sie es weiterhin und versichern Sie sich, dass ausreichend Flüssigkeit durchkommt, wenn Sie die Hundeprobe in das Auffangröhrchen füllen. Geben Sie Ihrem Hund Wasser zum Trinken, denn damit erhöhen Sie die Chancen, eine Probe einzusammeln.

Einige Studien die Allergietests bei Hunden durch Speichel unterstützen finden Sie in diesem Artikel: Wie funktionieren Hundeallergietests mit Speichel?

Sollten Sie weitere Fragen haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an kundenservice@hundelabs.de.