Häufige Fragen
Antworten zu Bestellung, Probe, Ergebnis und allen Tests – durchsuchen oder nach Thema filtern.
60 Antworten
Allgemein
Wie läuft ein Test bei HundeLabs ab?
Sie bestellen den passenden Test und erhalten das Probenset nach Hause. Die Probe entnehmen Sie je nach Test selbst – meist eine Fell- oder Speichelprobe – und schicken sie mit dem beiliegenden Umschlag an das Labor. Nach der Auswertung erhalten Sie einen ausführlichen Testbericht.
Brauche ich für den Test einen Tierarzt?
Für die meisten Tests nicht: Fell- oder Speichelproben entnehmen Sie ganz einfach zu Hause, eine Anleitung liegt dem Set bei. Beim Vitamin-D-Test wird eine Serumprobe benötigt – diese entnimmt Ihr Tierarzt.
Was kostet der Versand?
Innerhalb Deutschlands und Österreichs ist der Standardversand kostenlos – Ihr Probenset ist in der Regel in 5–8 Werktagen bei Ihnen. Alle Versandarten, Preise und Lieferzeiten finden Sie unter Versand & Retoure.
Wann bekomme ich mein Ergebnis?
Die Zeit zählt ab Eingang Ihrer Probe im Labor:
- Unverträglichkeitstest: 10–14 Werktage
- Allergietest, DNA- und Gesundheitstests, Vitamin-D-Test: 14–16 Werktage
- Nahrungsmittel Report: 3–5 Werktage nach dem Testergebnis, per E-Mail
Gibt es einen Mengenrabatt?
Ja: Ab 2 Tests sparen Sie 5%, ab 3 Tests 10% – egal, welche Tests Sie kombinieren. Der Rabatt wird automatisch im Warenkorb abgezogen.
Welche Zahlungsarten kann ich nutzen?
PayPal, Klarna, Sofort sowie Kreditkarte (Visa, Mastercard, American Express).
Kann ich meine Bestellung widerrufen?
Ja. Verbraucher haben ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Alle Details finden Sie unter Versand & Retoure.
Welcher Test passt zu meinem Hund?
Das hängt von den Beschwerden ab. Der Test-Finder auf unserer Startseite zeigt Ihnen zu jedem Thema den passenden Test. Unsicher? Schreiben Sie uns – wir beraten Sie gern.
Zeigt Ihr Hund wiederkehrende Beschwerden ohne klare Ursache?
Juckreiz, Durchfall, Blähungen, Erbrechen oder stumpfes Fell können Hinweise auf
Unverträglichkeiten sein. Häufig handelt es sich dabei nicht um eine echte Allergie, sondern
um eine Sensitivität.
Der Hundelabs Hunde-Unverträglichkeitstest hilft dabei, mögliche Auslöser zu erkennen
und das Wohlbefinden Ihres Hundes gezielt zu unterstützen.
Was ist der Unterschied zwischen dem Unverträglichkeitstest und dem Allergietest?
Der Unverträglichkeitstest identifiziert Empfindlichkeiten und Sensibilitäten Ihres Hundes gegenüber 192 Substanzen (Lebensmittel und Umweltstoffe). Er analysiert Proteine aus einer Fellprobe. Typische Symptome sind Verdauungsprobleme, Hautreizungen und allgemeines Unwohlsein.
Der Allergietest misst hingegen immunbedingte IgE-Reaktionen auf 125 Allergene. Er ist speziell für Hunde mit anhaltenden immunologischen Symptomen wie chronischem Juckreiz, Ohrenentzündungen und Hautproblemen konzipiert.
Beide Tests ergänzen sich: Der Unverträglichkeitstest deckt ein breiteres Spektrum an Sensibilitäten ab, während der Allergietest spezifische Immunreaktionen nachweist.
Wie funktioniert der Unverträglichkeitstest?
Der Test analysiert die Proteine aus einer Fellprobe Ihres Hundes und prüft Reaktionen gegen 192 verschiedene Substanzen. Das Testset enthält eine leicht verständliche Anleitung zur Probenentnahme. Die Fellprobe wird per Post an unser Labor gesendet. Die Ergebnisse erhalten Sie innerhalb von 10–14 Werktagen per E-Mail.
Was überprüft der Unverträglichkeitstest?
Der Unverträglichkeitstest wurde entwickelt, um die Unverträglichkeiten und Empfindlichkeiten Ihres Hundes zu bestimmen, indem die im Fell befindlichen Proteine untersucht werden. Diese Art des Tests wird von vielen als eine der genausten Methode zur Messung von Sensibilitäten Ihres Haustieres anerkannt. Bitte beachten Sie, dass es bereits viele Forschungen dazu gibt, die Ihnen dabei helfen können, mehr über die hocheffektive Testmethode zu erfahren.
Auf welche Unverträglichkeiten wird getestet?
- Käse
- Blauschimmelkäse
- Brie
- Cheddar-Käse
- Hüttenkäse
- Molkerei und Ei
- Butter
- Geronnene Sahne
- Sahne
- Eiscreme
- Eiweiß
- Eigelb
- Milch
- Ziegenmilch
- Laktose
- Griechischer Joghurt
- Joghurt
- Saure Sahne
- Mayonnaise
- Getränke
- Sojasauce
- Malzessig
- Obst
- Äpfel
- Bananen
- Zitronen
- Orangen
- Himbeeren
- Erdbeeren
- Hagebutten
- Glutenhaltige Getreide und Körner
- Gerste
- Kleie
- Gluten
- Gemahlener Weizen
- Gemahlener Hafer
- Haferflocken
- Nudeln
- Pasta
- Roggen
- Weizen
- Weißbrot
- Vollkornbrot
- Glutenfreie Getreidesorten und Körner
- Mais
- Maismehl
- Quinoa
- Reis
- Buchweizen
- Sojamehl
- Kräuter und Gewürze
- Ingwer
- Minze
- Salz
- Zucker
- Leguminosen und Hülsenfrüchte
- Gebackene Bohnen
- Erbsen
- Sojabohnenmehl
- Fleisch
- Speck
- Rindfleisch
- Rinderknochen
- Knochenmehl
- Huhn
- Hühnerknochen
- Hühnerfett
- Hühneraroma
- Hähnchenmehl
- Ente
- Entenei
- Gemahlenes Rindfleisch
- Gemahlenes Huhn
- Gemahlene Ente
- Gemahlenes Lamm
- Gemahlener Truthahn
- Schinken
- Hase
- Lammfleisch
- Lammknochen
- Lammleber
- Ochsenleber
- Schweinefleisch
- Schweineleber
- Schweinsohr
- Kaninchen
- Rohhaut
- Putenfleisch
- Wildfleisch
- Steak
- Sonstiges
- Acidophilus
- Säurephosphat
- Agar
- Gelatine
- Johannisbrot
- Mais-Sirup
- Natriumsäurephosphat
- Popcorn
- Hefe
- Waffel
- Chips
- Füllung
- Nüsse und Saaten
- Mandeln
- Erdnuss
- Erdnussbutter
- Künstliches Erdnussbutteraroma
- Öle und Gewürze
- Kokosöl
- Palmöl
- Sonnenblumenöl
- Pflanzenöl
- Fischöl
- Dorschleberöl
- Honig
- Tomatensauce
- Barbecuesauce
- Salatcreme
- Meeresfrüchte und Fisch
- Kabeljau
- Schellfisch
- Lachs
- Sardine
- Thunfisch
- Tintenfisch
- Krabbe
- Forelle (Meer)
- Gemüse
- Karotten
- Mais
- Zucchini
- Pastinaken
- Kartoffel
- Süßkartoffel
- Porree
- Zwiebel
- Frühlingszwiebel
- Tomate
- Rosenkohl
- Kürbis (Butternut)
- Ihre Non-Food-Empfindlichkeiten: Detaillierte Analyse
- Algen
- Aster
- Bambus
- Rinde
- Gerstenpflanze
- Biene
- Bienenpollen
- Buche
- Bermudagras
- Bifidobacterium animalis
- Birke
- Brombeerstrauch
- Kirschbaum
- Chilenische Kiefer
- Chrysantheme
- Klee
- Kolonial-Straußgras
- Maispflanze
- Baumwollpflanze
- Johannisbeerstrauch
- Löwenzahn
- Hautschuppen vom Hirsch
- Staub
- Ulme (Ulmus glabra)
- Gras
- Weißdorn
- Haselbaum
- Leder
- Ringelblume
- Moos
- Nylon
- Pampasgras
- Kiefer
- Pollen
- Pappel
- Rose
- Gummi
- Seetang
- Eichhörnchen
- Brennnessel
- Vorratsmilben
- Wespe
- Weide
- Holz
- Wolle
Wie wird die Fellprobe entnommen?
Die Probenentnahme ist einfach, schnell und schmerzfrei – kein Tierarztbesuch nötig. Sie schneiden eine kleine Menge Fell (etwa ein Teelöffel) möglichst nah an der Haut ab, vorzugsweise vom Bauch oder hinter den Ohren. Die Probe wird im beiliegenden Rücksendeumschlag an unser Labor geschickt.
Welche Symptome deuten auf eine Unverträglichkeit hin?
- Durchfall oder weicher Stuhl
- Blähungen und Bauchschmerzen
- Übermäßiges Kratzen
- Hautreizungen und Rötungen
- Ohrenprobleme
- Erbrechen
- Müdigkeit und Antriebslosigkeit
- Permanentes Pfotenlecken
Wie können Unverträglichkeiten behandelt werden?
Nach Erhalt der Ergebnisse können Sie die identifizierten Auslöser gezielt aus der Ernährung oder Umgebung Ihres Hundes entfernen. Optional bieten wir einen personalisierten Nahrungsmittel-Report (+35€) an, der konkrete Futterempfehlungen und allergenfreie Rezepte enthält. Unverträglichkeiten können nicht geheilt, aber durch gezielte Vermeidung sehr gut gemanagt werden.
Welche Hundegröße soll ich wählen?
Die Größenauswahl (Klein bis 10 kg, Mittel 11–20 kg, Groß über 21 kg) stellt sicher, dass das passende Probenentnahme-Set zugesendet wird. Die Testergebnisse sind unabhängig von der Größe gleich umfangreich – alle 192 Unverträglichkeiten werden getestet.
Was ist der Nahrungsmittel-Report?
Der Nahrungsmittel-Report ist ein optionales Add-on (+35€) zum Unverträglichkeitstest. Ein Veterinär-Ernährungsexperte analysiert Ihre Testergebnisse und erstellt einen personalisierten Ernährungsplan mit:
- Übersicht der identifizierten Unverträglichkeiten
- Empfohlene allergenfreie Futtermarken und Rezepte
- Praktische Einkaufslinks
- Ggf. Nahrungsergänzungsmittel-Empfehlungen
Der Report wird innerhalb von 3–5 Werktagen nach Vorliegen der Testergebnisse per E-Mail zugestellt. Er ist nur in Kombination mit dem Unverträglichkeitstest erhältlich.
Was ist der Unterschied zwischen dem Allergietest und dem Unverträglichkeitstest?
Der Allergietest misst immunbedingte IgE-Reaktionen auf 125 Allergene. Er ist speziell für Hunde konzipiert, die unter chronischem Juckreiz, wiederkehrenden Ohrenentzündungen oder hartnäckigen Hautproblemen leiden. Der Test weist spezifische Immunreaktionen nach.
Der Unverträglichkeitstest identifiziert hingegen Empfindlichkeiten und Sensibilitäten gegenüber 192 Substanzen. Er eignet sich besonders bei Verdauungsproblemen, allgemeinem Unwohlsein und leichten Hautreizungen.
Kurz gesagt: Der Allergietest erkennt Immunreaktionen (IgE), der Unverträglichkeitstest erkennt Sensibilitäten. Bei unklaren Symptomen können beide Tests sinnvoll sein.
Was überprüft der Hundeallergietest?
Der Test analysiert die Blutprobe Ihres Hundes, um herauszufinden, ob eine Reaktion auf bestimmte Allergene vorliegt. Das Ergebnis zeigt den Grad der Reaktion auf jedes getestete Allergen.
Die Reaktionen werden in verschiedene Stufen eingeteilt:
- 0 – keine Anzeichen einer Allergie
- 1 – niedrige Reaktion
- 2 – moderate Reaktion
- 3 – starke Reaktion
Mit diesen Ergebnissen können mögliche Ursachen für Symptome wie Juckreiz, Verdauungsprobleme oder andere gesundheitliche Beschwerden identifiziert werden. So lässt sich gezielt vermeiden, dass der Hund mit den problematischen Stoffen in Kontakt kommt.
Wie funktioniert der Allergietest?
Der Hunde-Allergietest prüft spezifische IgE-Antikörper-Reaktionen gegen 125 Allergene – anhand einer kleinen Blutprobe, die Sie zu Hause mit der Lanzette aus dem Set entnehmen. Sie haben die Wahl zwischen:
- IgE Panel I – 64 Allergene (99€)
- IgE Panel II – 61 Allergene (99€)
- Komplett-Paket – beide Panels, 125 Allergene (159€)
Die Ergebnisse erhalten Sie innerhalb von 14–16 Werktagen nach Eingang der Probe per E-Mail.
Auf welche Allergien wird getestet?
Der Hundeallergietest untersucht mögliche Reaktionen auf bis zu 125 häufige Allergene. Getestet werden sowohl Nahrungsmittelallergene als auch Umweltallergene, denen Hunde regelmäßig ausgesetzt sind. Zur Auswahl stehen ein 64-Allergen IgE I Panel, ein 61-Allergen IgE II Panel oder das 125-Allergen Full Panel, das beide Testbereiche kombiniert. 64 Allergene – IgE I Panel
- Akazie
- Acarus siro (Mehlmilbe)
- Erle
- Alternaria alternata
- Apfel
- Aspergillus fumigatus
- Rindfleisch
- Bermudagras
- Birke
- Candida albicans
- Karotte
- Katzenepithel & Hautschuppen
- Cheddar-/Gouda-Käse
- Huhn
- Cladosporium herbarum
- Kakerlake
- Kabeljau
- Beifußblättriges Traubenkraut (Ragweed)
- Mais
- Pappel (Cottonwood)
- Krabbe
- Kulturroggen
- Dermatophagoides farinae (Hausstaubmilbe)
- Dermatophagoides pteronyssinus (Hausstaubmilbe)
- Entenfleisch
- Eiweiß
- Eigelb
- Federmix
- Floh
- Hasel
- Lammfleisch
- Makrele
- Malassezia pachydermatis
- Bergahorn
- Milch
- Beifuß
- Eiche
- Knäuelgras (Orchardgras)
- Erbse
- Erdnuss
- Penicillium notatum
- Spitzwegerich
- Schweinefleisch
- Kartoffel
- Kürbis
- Rothirsch
- Reis
- Weidelgras
- Lachs
- Kleiner Sauerampfer (Sheep’s sorrel)
- Garnele
- Sojabohne
- Süßkartoffel
- Wiesenlieschgras (Timothygras)
- Tomate
- Thunfisch
- Putenfleisch
- Tyrophagus putrescentiae (Vorratsmilbe)
- Weizen
- Amerikanische Esche (White ash)
- Weymouth-Kiefer (White pine)
- Weide
- Schafwolle
- Bäckerhefe
61 Allergene – IgE II Panel
- Sardelle
- Banane
- Gerste
- Bienengift
- Straußgras (Bentgras)
- Blomia tropicalis
- Blaue Miesmuschel
- Blaubeere
- Brokkoli
- Buchweizen
- Buttermilch
- Weißkohl
- Kasein
- Rinderepithel
- Blumenkohl
- CCD
- Muschel
- Schilfgras
- Weißer Gänsefuß (Pigweed)
- Gurke
- Löwenzahn
- Feuerameise
- Gluten
- Glycyphagus domesticus
- Goldrute
- Hering
- Hevea-Latex
- Hausstaub
- Japanische Zeder
- Japanischer Hopfen
- Kiwi
- Linse
- Leinsamen
- Mango
- Melone
- Hirse
- Mücke
- Hafer
- Orange
- Margerite (Ox-eye daisy)
- Paprika
- Petersilie
- Pfirsich
- Birne
- Ananas
- Pflaume
- Kaninchen
- Radieschen
- Russische Distel
- Sardine
- Seebarsch
- Seidenraupenpuppe
- Spinat
- Erdbeere
- Esskastanie
- Duftendes Ruchgras (Sweet vernal grass)
- Forelle
- Wassermelone
- Bierhefe
- α-Lactalbumin
- β-Lactoglobulin
Wie wird die Blutprobe entnommen?
Die Probenentnahme ist einfach und schnell – kein Tierarztbesuch nötig. Mit der Lanzette aus dem Set entnehmen Sie einen kleinen Blutstropfen und geben je einen Tropfen auf die 5 Kreise der Probenkarte. Die getrocknete Probe schicken Sie an das Labor zurück. Das Testset enthält eine detaillierte Anleitung.
Welches Panel soll ich wählen?
Wenn Sie unsicher sind, empfehlen wir das Komplett-Paket (125 Allergene) für die umfassendste Analyse. Panel I und Panel II testen unterschiedliche Allergengruppen. Das Komplett-Paket vereint beide und bietet das vollständigste Bild der Immunreaktionen Ihres Hundes.
Welche Symptome deuten auf eine Allergie hin?
- Chronischer Juckreiz und übermäßiges Kratzen
- Gerötete, feuchte oder schorfige Haut
- Wiederkehrende Ohrenentzündungen
- Tränende, juckende Augen
- Häufiges Niesen
- Permanentes Pfoten- und Körperlecken
- Haarausfall an bestimmten Stellen
- Schnarchen durch geschwollene Atemwege
Sind bestimmte Hunderassen anfälliger für Allergien?
Ja, bestimmte Rassen haben eine genetische Veranlagung für Allergien. Besonders betroffen sind:
Deutscher Schäferhund, Englische Bulldogge, Französische Bulldogge, Mops, Labrador Retriever, Golden Retriever, Pudel, West Highland White Terrier, Boxer, Shih Tzu, Bichon Frisé, Cockerspaniel, Irish Setter und American Pitbull Terrier.
Grundsätzlich kann jedoch jeder Hund unabhängig von der Rasse Allergien entwickeln.
Wie können Allergien behandelt werden?
Allergien bei Hunden können nicht vollständig geheilt werden, aber ihre Symptome lassen sich in vielen Fällen gut kontrollieren. Nachdem der Test mögliche Auslöser identifiziert hat, besteht die wichtigste Maßnahme darin, den Kontakt mit diesen Allergenen zu vermeiden – zum Beispiel durch eine Anpassung der Ernährung oder durch Veränderungen in der Umgebung des Hundes. In einigen Fällen können auch Medikamente wie Antihistaminika oder entzündungshemmende Mittel eingesetzt werden, um die Symptome zu lindern.
DNA Gentest Pro
Zum TestWas überprüft der DNA-Gesundheits- und Rassetest für Hunde?
Der DNA-Gesundheits- und Rassetest für Hunde bietet eine umfassende Analyse der genetischen Zusammensetzung Ihres Hundes, einschließlich Rassebestimmung, physischer Merkmale und gesundheitlicher Veranlagungen. Hier ist ein Überblick über die enthaltenen Leistungen:
- Analysiert über 400 Hunderassen, um die Rassezusammensetzung Ihres Hundes zu bestimmen.
- Stellt einen detaillierten Stammbaum bis zu den Urgroßeltern Ihres Hundes zur Verfügung.
- Untersucht mehr als 25 physische Merkmale, darunter Fellfarbe und -struktur, Augenfarbe, Beinlänge, Kopfform sowie Arzneimittelunempfindlichkeiten (z. B. MDR1-Gen).
- Testet auf über 150 genetisch bedingte Gesundheitsprobleme und ermittelt, ob Ihr Hund Träger oder gefährdet ist, z. B. für Hämophilie A, Muskeldystrophie, progressive Retinaatrophie, Pyruvatkinasemangel und Von-Willebrand-Krankheit.
Welche Analysen enthält der Gentest Pro?
Der Test umfasst drei separate genetische Analysen:
- Rassetest: Identifiziert die im Erbgut Ihres Hundes vorhandenen Rassen, deren prozentuale Verteilung sowie Hintergrundinformationen über Verhalten und Rassegeschichte.
- Merkmalstest: Erkennt die sichtbaren und verborgenen körperlichen Merkmale Ihres Hundes und hilft Ihnen, seine besonderen Eigenschaften besser zu verstehen.
- Gesundheitstest: Untersucht auf monogenetisch vererbte Krankheiten und mögliche Medikamentenunverträglichkeiten durch die Analyse von Hunderttausenden genetischer Marker.
Sie können zwischen zwei Testversionen wählen – Standard und Premium – je nachdem, wie detailliert Sie informiert werden möchten.
Was ist im Gentest Pro enthalten?
Im DNA Gentest Pro ist ein Testkit zur Speichelprobenentnahme enthalten. Das Testergebnis sowie das Zertifikat werden Ihnen nach der Analyse zugesendet.
Wofür benötigt man einen Rassetest- und Gesundheitstest?
Der DNA Gentest Pro ist eine gute Möglichkeit, um mehr über Ihren Hund zu erfahren.
Der im Gentest Pro enthaltene Gesundheitstest schlüsselt die DNA Ihres Hundes auf und untersucht diese auf genetische Merkmale, mögliche Krankheiten oder Anfälligkeiten. Mit diesem Wissen können Sie gezielt mit medizinischen Experten die allgemeine Gesundheit Ihres Hundes verbessern.
Außerdem können Sie mit dem Test herausfinden, welche Rassen in Ihrem Hund stecken. Gerade bei Mischlingen ist dies oft unklar. Aber auch bei Rassehunden können Sie mit dem Test überprüfen, ob wirklich eine Reinrassigkeit oder die angegebene Mischung besteht.
Rassen können Ihnen als Besitzer einige Klarheiten bringen, da sich z.B. Hütehunde von Jagdhunden in Ihrem Verhalten unterscheiden. Wenn Sie sich über die Rasse/n Ihres Hundes bewusst sind, können Sie Trainings anpassen und auch mehr über die Charaktereigenschaften der Rasse/n lernen. Dies ist für Sie und natürlich auch für Ihren Hund ein sehr großer Vorteil in Bezug auf Erziehung und Wohlbefinden.
Wie wird der Test durchgeführt?
Mit der Speichelprobe Ihres Hundes kann unser Labor die darin enthaltene DNA untersuchen. Anhand der DNA werden über 700.000 genetische Marker bestimmt, die uns Erkenntnisse über Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen verschiedenen Rassen und genetische Merkmale und Krankheiten liefern.
Was überprüft der Rassetest?
Mit dem Rassetest wird anhand der DNA des Hundes überprüft, welche Rassen im Hund stecken. Unser Testverfahren erkennt dabei mehr als 350 Hunderassen. Die Aufschlüsselung der Rassen werden von uns prozentual angegeben.
Was ist im Rassetest enthalten?
Im DNA Rassetest ist ein Testkit zur Speichelprobenentnahme enthalten. Das Testergebnis wird Ihnen nach der Analyse zugesendet.
Wofür benötigt man einen Rassetest?
Der DNA Rassetest ist eine gute Möglichkeit, um herauszufinden, welche Rassen in Ihrem Hund stecken. Gerade bei Mischlingen ist dies oft unklar. Aber auch bei Rassehunden können Sie mit dem Test überprüfen, ob wirklich eine Reinrassigkeit oder die angegebene Mischung besteht.
Rassen können Ihnen als Besitzer einige Klarheiten bringen, da sich z.B. Hütehunde von Jagdhunden in Ihrem Verhalten unterscheiden. Wenn Sie sich über die Rasse/n Ihres Hundes bewusst sind, können Sie Trainings anpassen und auch mehr über die Charaktereigenschaften der Rasse/n lernen. Dies ist für Sie und natürlich auch für Ihren Hund ein sehr großer Vorteil in Bezug auf Erziehung und Wohlbefinden.
Wie wird der Test durchgeführt?
Mit der Speichelprobe Ihres Hundes kann unser Labor die darin enthaltene DNA untersuchen. Anhand der DNA werden über 1800 genetische Marker bestimmt, die uns Erkenntnisse über Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen verschiedenen Rassen liefern.
Eignet sich der Rassetest auch für Welpen?
Der Test eignet sich grundsätzlich für alle Altersstufen von Hunden und kann daher auch bei Welpen durchgeführt werden. Nur sollte bei noch säugenden Welpen darauf geachtet werden, dass vor der Speichelentnahme für einen möglichst langen Zeitraum nicht getrunken wurde. Die Muttermilch kann nämlich die DNA verunreinigen und das Ergebnis verfälschen.
Weshalb sieht mein Hund den bestimmten Rassen nicht ähnlich?
Nicht alle optischen und körperlichen Eigenschaften entsprechen den identifizierten Rassen. Dies ist völlig normal, da das Aussehen des Hundes nur von einer kleinen Gruppe von Genen bestimmt wird. Gerade bei Mischlingshunden zeigen sich Ausprägungen, je nachdem ob diese in dominanter oder rezessiver Form vorliegen, unterschiedlich stark.
Wie lange dauert das Ergebnis des Rassetests?
Ab Bestellung bis zum Testresultat können Sie mit einem Zeitraum von 3-5 Wochen rechnen. Die Analyse der DNA des Hundes wird besonders sorgfältig durchgeführt und nimmt mit der Datenerstellung der Ergebnisse etwas Zeit in Anspruch, die Ihnen allerdings genaue und zuverlässige Resultate liefern wird.
Was passiert, wenn sich mein Hund als Listenhund herausstellt?
Ergebnisse und Daten werden von uns vertraulich behandelt. Wir leiten keine Informationen an Behörden weiter.
Welche Rassen werden geprüft?
Folgende Rassen werden u.A. überprüft: Affenpinscher UK Show, Affenpinscher US Show, Afghan Hound, Airedale Terrier UK Show, Airedale Terrier US Show, Akita American, Akita Japanese, Alaskan Klee Kai, Alaskan Malamute, Alpine Dachsbracke, American Eskimo Dog, American Foxhound, American Staffordshire Terrier, American Staffordshire Terrier Other, American Water Spaniel, Anatolian Shepherd Dog, Appenzell Cattle Dog, Argentine Dogo, Australian Cattle Dog, Australian Kelpie Show, Australian Kelpie Working, Australian Shepherd, Australian Terrier, Azawakh, Barbet, Basenji, Basset Bleu de Gascogne, Basset Fauve de Bretagne, Basset Griffon Vendeen (Grand), Basset Griffon Vendeen (Petit), Basset Hound UK, Basset Hound US, Bavarian Mountain Hound, Beagle Labratory, Beagle UK, Beagle US Field, Beagle US Show, Bearded Collie, Beauceron, Bedlington Terrier, Belgian Malinois, Belgian Mastiff, Belgian Sheepdog, Belgian Tervuren, Bergamasco, Berger Picard, Bernese Mountain Dog, Bichon Frise UK, Bichon Frise US, Biewer Terrier, Black Russian Terrier, Bloodhound, Blue Picardy Spaniel, Blue Tick Coonhound, Bolognese, Border Collie Show, Border Collie Working, Border Terrier UK, Border Terrier US, Borzoi, Boston Terrier UK, Boston Terrier US, Bouvier Des Flanders, Boxer German, Boxer UK, Boxer US, Boykin Spaniel, Bracco Italiano, Braque du Bourbonnais, Briard, Brittany, Broholmer, Brussels Griffon, Bulgarian Shepherd, Bull Terrier (Miniature), Bull Terrier (Standard), Bulldog (American), Bulldog (Standard) UK, Bulldog (Standard) US, Bullmastiff UK, Bullmastiff US, Cairn Terrier, Canaan Dog, Canadian Eskimo Dog, Canadian Eskimo Dog Inuit, Cane Corso, Cardigan Welsh Corgi, Catalan Sheepdog, Caucasian Shepherd Dog, Cavalier King Charles Spaniel, Central Asian Ovcharka, Cesky Terrier, Chesapeake Bay Retriever UK, Chesapeake Bay Retriever US, Chihuahua Mexican, Chihuahua UK, Chihuahua US, Chinese Crested UK, Chinese Crested US, Chinese Shar-Pei, Chinook, Chow Chow UK, Chow Chow US, Cirneco del Etna, Clumber Spaniel, Cocker Spaniel, Collie UK Rough, Collie UK Smooth, Collie US, Continental Toy Spaniel, Coonhound (Black and Tan), Coton de Tulear, Coton de Tulear mCTCA, Croatian Shepherd Dog, Curly Coated Retriever, Czechoslovakian Wolfdog, Dachshund (Longhaired), Dachshund (Miniature Longhaired), Dachshund (Miniature Shorthaired), Dachshund (Miniature Wirehaired), Dachshund (Shorthaired), Dachshund (Wirehaired), Dalmatian UK, Dalmatian US, Dandie Dinmont Terrier, Danish Swedish Farmdog, Dobermann Pinscher, Dogue de Bordeaux, Drever, Dutch Shepherd Dog Longhaired, Dutch Shepherd Dog Roughhaired, Dutch Shepherd Dog Shorthaired, Elo, English Cocker Spaniel, English Cocker Spaniel UK Field, English Foxhound, English Setter UK, English Setter UK Field, English Setter US, English Springer Spaniel UK Field, English Springer Spaniel UK Show, English Springer Spaniel US, English Toy Spaniel, English Toy Terrier (Black and Tan), Entlebucher Mountain Dog, Estrela Mountain Dog, Eurasier, Field Spaniel, Finnish Hound, Finnish Lapphund, Finnish Spitz, Flat Coated Retriever, Fox Terrier (Smooth), Fox Terrier (Toy), Fox Terrier (Wire), French Bulldog UK, French Bulldog US, German Hunting Terrier, German Longhaired Pointer, German Pinscher, German Roughhaired Pointer, German Shepherd Dog, German Shorthaired Pointer UK, German Shorthaired Pointer US, German Spitz Klein, German Spitz Mittel, German Wirehaired Pointer, Glen of Imaal Terrier, Golden Retriever UK, Golden Retriever UK Field, Golden Retriever US, Gordon Setter UK, Gordon Setter US, Great Dane, Great Pyrenees, Greater Swiss Mountain Dog, Greyhound Racing, Greyhound Show, Hamiltonstovare, Harrier, Havanese, Hokkaido Inu, Hovawart, Ibizan Hound, Icelandic Sheepdog, Irish Red and White Setter, Irish Setter UK, Irish Setter US, Irish Terrier, Irish Water Spaniel, Irish Wolfhound, Italian Greyhound, Italian Greyhound German, Italian Spinone, Japanese Chin, Japanese Shiba Inu, Japanese Shiba Inu Japanese, Japanese Spitz, Kai Ken, Karelian Bear Dog, Keeshond UK, Keeshond US, Kerry Blue Terrier, Kishu Ken, Komondor, Kooikerhondje, Koolie, Korean Jindo, Kritikos Lagonikos, Kromfohrlander, Kuvasz, Labrador Retriever Field UK, Labrador Retriever UK, Labrador Retriever US Field, Labrador Retriever US Show, Lagotto Romagnolo, Laika East Siberian, Laika West Siberian, Lakeland Terrier UK, Lakeland Terrier US, Lancashire Heeler, Landseer, Lapponian Herder, Leonberger, Lhasa Apso UK, Lhasa Apso US, Lowchen, Magyar Agar, Maltese UK, Maltese US, Manchester Terrier (Toy), Manchester Terrier UK, Manchester Terrier US, Maremma Sheepdog, Mastiff, Mi-ki, Miniature American Shepherd, Miniature Pinscher, Mudi, Munsterlander (Large), Munsterlander (Small), Neapolitan Mastiff, Newfoundland UK, Newfoundland US, Nordic Spitz, Norfolk Terrier UK, Norfolk Terrier US, Norwegian Buhund, Norwegian Elkhound European, Norwegian Elkhound US, Norwegian Lundehund, Norwich Terrier, Nova Scotia Duck Tolling Retriever, Old English Sheepdog, Otterhound, Papillon, Parson Russell Terrier, Pekingese, Pembroke Welsh Corgi UK, Pembroke Welsh Corgi US, Peruvian Hairless Dog, Pharaoh Hound, Podenco Canario, Pointer, Pointing Griffon (Wire), Polish Greyhound, Polish Lowland Sheepdog, Polish Tatra Sheepdog, Pomeranian UK, Pomeranian US, Poodle (Medium), Poodle (Miniature), Poodle (Standard), Poodle (Toy), Portuguese Podengo Medio, Portuguese Podengo Smooth-haired, Portuguese Podengo Wire-haired, Portuguese Pointer, Portuguese Sheepdog, Portuguese Water Dog, Prague Ratter, Presa Canario, Pug, Puli, Pumi, Pyrenean Mastiff, Pyrenean Shepherd, Rhodesian Ridgeback UK, Rhodesian Ridgeback US, Rottweiler UK, Rottweiler US, Russell Terrier, Russian Hound, Russian Toy, Russian Tsvetnaya Bolonka, Saarloos Wolfdog, Saint Bernard UK, Saint Bernard US, Saluki, Samoyed UK, Samoyed US, Schapendoes, Schipperke UK, Schipperke US, Schnauzer (Giant), Schnauzer (Miniature), Schnauzer (Standard), Scottish Deerhound UK, Scottish Deerhound US, Scottish Terrier, Sealyham Terrier, Shetland Sheepdog UK, Shetland Sheepdog US, Shih Tzu UK, Shih Tzu US, Shikoku Ken, Siberian Husky UK, Siberian Husky US, Silky Terrier, Skye Terrier, Sloughi, Slovakian Chuvach, Small Swiss Hound, Soft Coated Wheaten Terrier, South Russian Ovcharka, Spaniel de Pont-Audemer, Spanish Greyhound, Spanish Water Dog, Stabyhoun, Staffordshire Bull Terrier, Sussex Spaniel, Swedish Elkhound, Swedish Vallhund, Swiss Hound, Taigan, Terrier Brazileiro, Thai Ridgeback, Tibetan Mastiff, Tibetan Spaniel, Tibetan Terrier UK, Tibetan Terrier US, Transylvanian Hound, Treeing Walker Coonhound, Vizsla UK, Vizsla US, Volpino Italiano, Weimaraner UK, Weimaraner US, Welsh Springer Spaniel UK, Welsh Springer Spaniel US, Welsh Terrier UK, Welsh Terrier US, West Highland White Terrier UK, West Highland White Terrier US, Whippet Racing, Whippet UK, Whippet US, White Swiss Shepherd, Wirehaired Vizsla, Yorkshire Terrier UK, Yorkshire Terrier US.
Auf welche genetischen Krankheiten wird getestet?
Es werden über 220 genetische Krankheiten bei Hunden überprüft. Unter Andrem: A-Lokus (Agouti) - a^w/a^t, A-Lokus (Agouti) - A^y, Akrale Mutilation Syndrome, Akutes Atemnotsyndrom, Enzephalopathie des Alaskan Husky, Alaskan Malamute Polyneuropathie 84E1BC, Alexander-Krankheit (Labrador Retriever), Amelogenesis Imperfecta, As-Lokus (Saddle Tan), B-Lokus (Braun) - b^a, B-Lokus (Braun) - b^c, B-Lokus (Braun) - b^d, B-Lokus (Braun) - b^s, Benigne familiäre juvenile Epilepsie (Lagotto Romagnolo-Typ), Brachyzephalie (Schädelform), Canine Multiple System Degeneration (Chinese Crested-Typ), Canine Multiple System Degeneration (Kerry Blue Terrier-Typ), Canine Scott Syndrome, Kardiomyopathie mit juveniler Mortalität (Belgischer Malinois), Zentronukleäre Myopathie (Deutsche Dogge), Chondrodysplasie (Beinlänge), Chondrodysplasie (Karelian Bear Dog & Norwegischer Elchhund-Typ), Chondrodystrophie und Anfälligkeit für Bandscheibenvorfälle, Collie Eye Anomaly, Co-Lokus Cocoa Brown (Französische Bulldogge), Kegeldegeneration, Kegeldegeneration (Deutsch-Kurzhaar-Typ), Kegeldegeneration (Deutscher Schäferhund-Typ), Kegeldegeneration (Labrador Retriever-Typ), Kupfertoxikose (Labrador Retriever), Craniomandibuläre Osteopathie, Cu-Lokus (Locken), Cystinurie (Australian Cattle Dog-Typ), Cystinurie (Neufundland-Typ), Cystinurie (Zwergpinscher-Typ), Cystinurie Typ 3 (Risikofaktor Bulldoggen-Typ, Variante 3), D-Lokus (Verdünnung) - d^1, D-Lokus (Verdünnung) - d^2, Dandy-Walker-Syndrom, Taubheit (Rhodesian Ridgeback), Taubheit (Rottweiler), Degenerative Myelopathie (Bernhardiner-Typ), Degenerative Myelopathie (klassische Variante), Degenerative Myelopathie Modifikator (Pembroke Welsh Corgi-Typ), Dentin-Hypomineralisation, Diffuse zystische renale Dysplasie und hepatische Fibrose (Norwich Terrier-Typ), Dilatative Kardiomyopathie (Risikovariante Dobermann, Variante 1), Dilatative Kardiomyopathie (Risikovariante Dobermann, Variante 2), Dilatative Kardiomyopathie (Schnauzer-Typ), Trockenes-Auge-Krauskopf-Syndrom, Dystrophische Epidermolysis Bullosa (Golden Retriever-Typ), E-Lokus (Gelb/Rezessives Rot), Eg-Lokus (Grizzle, Afghanischer Windhund-Typ), Eh-Lokus (Sable, Cocker Spaniel-Typ), Ehlers-Danlos-Syndrom (Variante 1), Ehlers-Danlos-Syndrom (Variante 2), Ektodermale Dysplasie (Chesapeake Bay Retriever-Typ), Ektodermale Dysplasie, X-chromosomal (Dachshund-Typ), Ektodermale Dysplasie, X-chromosomal (Hütehund-Typ), Elliptozytose, E-Locus e3 Rezessives Rot (Husky), E-Locus Ea Ancient Domino, Em-Lokus (Schwarze Maske), Epidermolysis bullosa, junctionalis (Australian Shepherd), Epidermolytische Hyperkeratose (Norfolk Terrier-Typ), Epilepsie mit mitochondrialer Dysfunktion und Neurodegeneration (Parson Russell Terrier), Anstrengungsinduzierter Zusammenbruch, Faktor XI-Mangel, Familiäre Nephropathie (Cocker Spaniel-Typ) FN, Familiäre Nephropathie (Englischer Springer Spaniel-Typ), Fukosidose, Gallenblasenmukozele, Gaumenspalte und Syndaktylie (Nova Scotia Duck Tolling Retriever-Typ), Geschlechtsbestimmung - X, Geschlechtsbestimmung - Y, Glanzmann-Thrombasthenie (Otterhund-Typ), Glanzmann-Thrombasthenie (Pyrenäenberghund-Typ), Glaukom (Border Collie-Typ), Globoidzellenleukodystrophie (Irish Setter-Typ), Globoidzellenleukodystrophie (Terrier-Typ), Glykogenspeicherkrankheit VII (PFK-Mangel), Glykogenspeicherkrankheit Ia, Glykogenspeicherkrankheit IIIa, Glykogenspeicherkrankheit Typ II - Pompe-Krankheit, Glykogenspeicherkrankheit VII (Quail-Dog-Typ), GM1 Gangliosidose (Alaskan Husky-Typ), GM1 Gangliosidose (Portugiesischer Wasserhund-Typ), GM1 Gangliosidose (Shiba Inu-Typ), GM2 Gangliosidose (Japan Chin-Typ), GM2 Gangliosidose (Pudel-Typ), Polyneuropathie des Greyhounds, H-Lokus (Harlekin, Great Dane-Typ), Hämophilie A (Boxer-Typ), Hämophilie A (Deutscher Schäferhund-Typ 1), Hämophilie A (Deutscher Schäferhund-Typ 2), Hämophilie B (Cairn Terrier-Typ), Hämophilie B (Lhasa Apso-Typ), Hämophilie B (Rhodesian Ridgeback-Typ), Erbliche Fußballenhypkeratose (Irish Terrier & Kromfohrländer-Typ), Hereditäre Nasale Parakeratose (Greyhound-Typ), Hereditäre Nasale Parakeratose (Labrador Retriever-Typ), Hereditäre Nephritis (Samoyed-Typ), Hereditäre Katarakt, Hr-Lokus (Haarlos, Mexican Hairless-, Peruvian Hairless- und Chinese Crested-Typ), Hyperekplexie (Schreckreaktion), Hyperurikosur.
Gibt dieser DNA-Test Auskunft über die Rasse meines Hundes?
Nein, dieser Test liefert keine Informationen über die Rasse Ihres Hundes. Der Test liefert Informationen zu genetischen Krankheiten und Merkmalen. Einen Rassetest finden Sie hier.
Handelt es sich um einen diagnostischen Test?
Es handelt sich um ein genetisches Screening von mehr als 175+ genetischen Varianten, die mit Erbkrankheiten und Merkmalen in Verbindung stehen. Es handelt sich nicht um einen diagnostischen Test.
Alle ungewöhnlichen Ergebnisse (Träger oder beeinträchtigt) oder Ergebnisse, die beunruhigend sind, sollten mit Ihrem Tierarzt besprochen werden. Darüber hinaus ist nicht jede bekannte genetische Variante von Krankheiten bei Hunden enthalten. Wenn Ihr Hund Symptome zeigt, wenden Sie sich bitte an Ihren Tierarzt. Normale Ergebnisse schließen vererbte Varianten nicht aus, die in diesen oder anderen Genen nicht getestet wurden und die medizinische Probleme verursachen oder an Nachkommen weitergegeben werden können.
Wie früh kann ich den Test bei meinem Hund durchführen?
Im Prinzip gibt es kein Mindestalter. Wichtig ist nur, dass bei der Probenentnahme der Zeitraum zwischen Säugen und Probenentnahme mindestens 45 Min. bis 1 Std. beträgt. Wenn Sie eine Probe von einem Welpen nehmen, der schon nach kurzer Zeit Milch von der Mutter getrunken hat, kann es zu Kontaminationen mit Zellen der Mutter in der Probe kommen. Bitte vermeiden Sie dies und lassen Sie sich nach dem Füttern ausreichend Zeit.
Kann ich den Test durchführen, wenn mein Hund Medikamente einnimmt?
Der Test basiert auf den genetischen Daten Ihres Hundes und es hat keinen Einfluss auf die Ergebnisse, wenn Ihr Hund in irgendeiner Form Medikamente einnimmt.
Was bedeutet das Ergebnis „gefährdet“?
Das Ergebnis "gefährdet" zeigt an, dass Ihr Hund möglicherweise eine oder zwei Kopien einer Mutation geerbt hat, von der bekannt ist, dass sie eine bestimmte genetische Krankheit verursacht. Je nach Vererbung einer bestimmten genetischen Krankheit sind eine oder zwei mutierte Kopien des Gens erforderlich, damit eine Krankheit ausbricht.
Was bedeutet das Ergebnis „Träger“?
Träger zu sein bedeutet, dass Ihr Hund nur eine mutierte / veränderte Kopie des Gens von seinen Eltern geerbt hat. Ihr Hund wird höchstwahrscheinlich keine Symptome dieser Erkrankung entwickeln, da zwei mutierte Kopien erforderlich sind. Diese Information ist jedoch für Züchter von großer Bedeutung, da Träger einer genetischen Erkrankung nur mit freien Zuchtpartnern verpaart werden dürfen.
Großer Gesundheitstest
Zum TestWas ist der Große Gesundheitstest für Hunde inkl. Krebsfrüherkennung?
Der Große Gesundheitstest für Hunde inkl. Krebsfrüherkennung ist ein umfassender Bluttest, der 21 verschiedene Gesundheitsmarker bei Ihrem Hund überprüft. Er hilft, versteckte Krankheiten frühzeitig zu erkennen und bewertet wichtige Vitaminwerte, um das allgemeine Wohlbefinden Ihres Hundes sicherzustellen.
Was beinhaltet der Test?
Dieses Panel untersucht:
- Allgemeines Wohlbefinden: Entzündungswerte und grundlegende Blutchemie (wie Leber- und Nierenfunktion).
- Wichtige Vitamine: Werte von Vitamin D, B12, Folsäure, Magnesium und Kalzium.
- Spezielle Tests: Beurteilungen des Krebsrisikos und der Wahrscheinlichkeit von Osteoarthritis.
Wie hilft der Test meinem Hund?
Durch das Erkennen potenzieller Gesundheitsprobleme, noch bevor Symptome auftreten, ermöglicht dieser Test eine frühzeitige Intervention. Bei festgestellten Mängeln gibt er zudem konkrete Empfehlungen zur Vitaminzufuhr, um diese gezielt zu beheben.
Für wen ist dieser Test geeignet?
Jeder Hundebesitzer, der an einer proaktiven Gesundheitsvorsorge für sein Tier interessiert ist, sollte diesen Test in Erwägung ziehen. Besonders vorteilhaft ist er für erwachsene und ältere Hunde, da er frühe Anzeichen von Krankheiten und Nährstoffmängeln erkennen kann.
Vitamin D Test
Zum TestWann ist es wichtig den Vitamin D Spiegel zu bestimmen?
Fast jeder Hund kann von der Bewertung des Vitamin-D-Spiegels profitieren. Hier sind einige Beispiele für Hunde, die anfälliger für einen Vitamin-D-Mangel sind:
1. Nach einer Diät oder kürzlichen Futteränderungen.
2. Hunde, die über 5 Jahre alt sind.
3. Nach aktuelle entzündliche Erkrankungen wie Krebs, atopische Dermatitis, chronisch entzündliche Darmerkrankungen usw.
4. Bei Einnahme von Steroide oder nichtsteroidale Antirheumatika (NSAIDs).
Gibt dieser Vitamin D Test Auskunft über die Gesundheit meines Hundes?
Ja, denn sobald die Laborergebnisse vorliegen, werden wir bewerten, ob eine Änderung der Ernährung erforderlich ist oder ob eine einfache Supplementierung für Ihr Haustier geeignet ist. Die Richtlinien unseres Labors geben Ihnen eine dosierungsspezifische Empfehlung für Ihr Haustier, um die ausreichende Versorgung sicherzustellen und aufrechtzuerhalten. Abhängig von den Ergebnissen und Ihrem Futterplan für Ihr Haustier können weitere empfohlene Tests basierend auf den Testergebnissen vorgeschlagen werden.
Wie wird die Probenentnahme durchgeführt?
Es handelt sich um eine Serumprobe, die sich von der einfachen Blutprobe unterscheidet.
Das Serum wird aus der Blutprobe hergestellt. Geben Sie Ihrem Tierarzt daher genaue Instruktionen bei der Entnahme, damit dieser in der Lage ist, die Probe korrekt für Sie zur Verfügung zu stellen.
Kann ich den Test durchführen, wenn mein Hund Medikamente einnimmt?
Vor der Serumentnahme sollten jegliche Medikamente, die Auswirkungen auf das Blut Ihres Hundes haben, abgesetzt oder pausiert werden.
Fellmineralanalyse
Zum TestWas sind die Vorteile einer EHAA Fellmineralanalyse?
Die EHAA-Untersuchung ist ein nicht-invasiver diagnostischer Test, der den Gehalts an Nährstoffen und toxischen Elementen sowie deren Verhältnisse, die im Fell auftreten, untersucht.
Durch die Durchführung einer EHAA-Untersuchung können Sie das biochemische Gleichgewicht und die Mineralstoffversorgung, die für die Gesundheit und Kondition Ihres Vierbeiners so wichtig sind,erkennen, kontrollieren und regulieren.
Was wird untersucht?
Das Testergebnis bestimmt die Höhe von 30 Elementen im Körper. Die EHAA gibt Ihnen Auskunft über die Konzentration von ernährungsphysiologischen und toxischen Mineralien im Körper Ihres Hundes.
Warum wird keine Blutuntersuchung gemacht?
Fell enthält im Gegensatz zu Blut oder Urin Informationen über Veränderungen des Mineralstoffwechsels im gesamten Organismus und liefert somit ein tatsächliches und genaueres Bild vom Überschuss und Mangel an Nährstoffen sowie der toxischen Belastung.
Eine Blutuntersuchung zeigt den Mineralstoffhaushalt nicht so genau an, da die Zusammensetzung des Bluts auf Kosten anderer Gewebe und Organe (wie z.B. Fell) reguliert wird, indem fehlende Nährstoffe von ihnen aufgenommene oder in zu großen Mengen vorhandene Nährstoffe abgegeben werden. Genau aus diesem Grund zeigt die Fellanalyse den tatsächlichen Zustand der Nährstoffversorgung des tierischen Organismus.
Wie viel Haar ist für die Analyse nötig?
Sie können Ihrem Hund das Fell mit einer Schere so nah wie möglich an der Haut abschneiden. Für die Analyse benötigen wir ungefähr 300mg Haarmenge. Dies entspricht ca. einem gehäuften Esslöffel. Es ist nicht notwendig, dass die Wurzel am Haar noch vorhanden ist.
Bitte reißen Sie Ihrem Hund keine Haarbüschel aus, sondern schneiden SIe die Haare vorsichtig mit einer Schere ab.
Dazu haben wir noch keine Antwort – schreiben Sie uns gern.
Ihre Frage war nicht dabei?
Schreiben Sie uns – wir antworten persönlich.







