Hunde-Allergietest – 125 Allergene - Immunbedingte Reaktionen bei Hunden erkennen
Erkennt immunologisch bedingte Allergien beim Hund
Testet Reaktionen auf zahlreiche Futter- und Umweltallergene
Einfache Probenentnahme von zu Hause
Unterstützt die tierärztliche Diagnose und langfristige Behandlung
Hilfreich bei anhaltendem Juckreiz, Haut- und Ohrenproblemen
Bitte tragen Sie einen Namen für Ihre/n Hund/e ein.
Mengenrabatt:2 Tests −5% · ab 3 Tests −10%
Egal welche Tests – wird automatisch im Checkout abgezogen.

So läuft der Gesundheitstest ab
1. Bestellung durchführen
Wählen Sie die Hundegröße aus und schicken Sie den Auftrag ab. Die Hundegröße wird benötigt, um die Größe des Blutproben-Sets zu bestimmen.
2. Blutprobe entnehmen
Innerhalb von 5–8 Werktagen erhalten Sie das Blutproben-Set. Entnehmen Sie mithilfe der Lanzette einen kleinen Blutstropfen, geben Sie je einen Tropfen auf die 5 Kreise der Probenkarte und schicken Sie die getrocknete Blutprobe an uns zurück.
3. Zügige Testauswertung
Wir werten die Blutprobe Ihres Hundes in unserem Labor aus und schicken Ihnen innerhalb von 14-16 Werktagen einen ausführlichen Testbericht zu.
Testet Hunde auf 125 Allergene
Klare Ergebnisse für jedes Allergen
Das Labor bestimmt für jedes getestete Allergen, wie stark Ihr Hund darauf reagiert – je nach Panel für 64, 61 oder alle 125 Allergene aus Futter und Umwelt. Jede Reaktion wird in eine von vier Stufen eingeteilt: 0 keine Anzeichen einer Allergie, 1 niedrige, 2 moderate und 3 starke Reaktion.
So erkennen Sie, welche Stoffe Beschwerden wie Juckreiz oder Verdauungsprobleme auslösen können, und vermeiden sie gezielt. Allergien sind nicht heilbar, lassen sich so aber gut kontrollieren – der Bericht unterstützt Ihren Tierarzt bei einem individuellen Behandlungsplan. Sie erhalten ihn 14–16 Werktage nach Eingang der Probe per E-Mail.
Darum sind Gesundheitstests für Hunde sinnvoll
Gesteigertes Wohlbefinden
Unbemerkte Allergien und Krankheiten können die Lebensqualität stark beeinflussen und Unbehagen auslösen.
Weniger Stress
Wenn der Hund nicht mit Problemen zu kämpfen hat, wird sich das positiv auf das Zusammenleben zwischen Hund und Hundebesitzer auswirken.
Reduzierte Kosten
Ständige Tierarztbesuche sind mit hohen Kosten und viel Zeit verbunden, die ab nun der Vergangenheit angehören.
Häufige Fragen
Wie können Allergien behandelt werden?
Auf welche Allergien wird getestet?
64 Allergene – IgE I Panel
- Akazie
- Acarus siro (Mehlmilbe)
- Erle
- Alternaria alternata
- Apfel
- Aspergillus fumigatus
- Rindfleisch
- Bermudagras
- Birke
- Candida albicans
- Karotte
- Katzenepithel & Hautschuppen
- Cheddar-/Gouda-Käse
- Huhn
- Cladosporium herbarum
- Kakerlake
- Kabeljau
- Beifußblättriges Traubenkraut (Ragweed)
- Mais
- Pappel (Cottonwood)
- Krabbe
- Kulturroggen
- Dermatophagoides farinae (Hausstaubmilbe)
- Dermatophagoides pteronyssinus (Hausstaubmilbe)
- Entenfleisch
- Eiweiß
- Eigelb
- Federmix
- Floh
- Hasel
- Lammfleisch
- Makrele
- Malassezia pachydermatis
- Bergahorn
- Milch
- Beifuß
- Eiche
- Knäuelgras (Orchardgras)
- Erbse
- Erdnuss
- Penicillium notatum
- Spitzwegerich
- Schweinefleisch
- Kartoffel
- Kürbis
- Rothirsch
- Reis
- Weidelgras
- Lachs
- Kleiner Sauerampfer (Sheep’s sorrel)
- Garnele
- Sojabohne
- Süßkartoffel
- Wiesenlieschgras (Timothygras)
- Tomate
- Thunfisch
- Putenfleisch
- Tyrophagus putrescentiae (Vorratsmilbe)
- Weizen
- Amerikanische Esche (White ash)
- Weymouth-Kiefer (White pine)
- Weide
- Schafwolle
- Bäckerhefe
61 Allergene – IgE II Panel
- Sardelle
- Banane
- Gerste
- Bienengift
- Straußgras (Bentgras)
- Blomia tropicalis
- Blaue Miesmuschel
- Blaubeere
- Brokkoli
- Buchweizen
- Buttermilch
- Weißkohl
- Kasein
- Rinderepithel
- Blumenkohl
- CCD
- Muschel
- Schilfgras
- Weißer Gänsefuß (Pigweed)
- Gurke
- Löwenzahn
- Feuerameise
- Gluten
- Glycyphagus domesticus
- Goldrute
- Hering
- Hevea-Latex
- Hausstaub
- Japanische Zeder
- Japanischer Hopfen
- Kiwi
- Linse
- Leinsamen
- Mango
- Melone
- Hirse
- Mücke
- Hafer
- Orange
- Margerite (Ox-eye daisy)
- Paprika
- Petersilie
- Pfirsich
- Birne
- Ananas
- Pflaume
- Kaninchen
- Radieschen
- Russische Distel
- Sardine
- Seebarsch
- Seidenraupenpuppe
- Spinat
- Erdbeere
- Esskastanie
- Duftendes Ruchgras (Sweet vernal grass)
- Forelle
- Wassermelone
- Bierhefe
- α-Lactalbumin
- β-Lactoglobulin
Wie wird der Allergietest durchgeführt?
Der Allergietest wird zu Hause durchgeführt. Dafür enthält das Testkit ein kleines Lanzetten-Gerät, mit dem eine kleine Blutprobe entnommen wird.
Der Ablauf ist einfach:
- Testkit bestellen und nach Hause erhalten
- Mit der Lanzette eine kleine Blutprobe entnehmen
- Probe gemäß Anleitung sichern und an das Labor zurücksenden
- Das Labor analysiert die Probe und bestimmt mögliche allergische Reaktionen
Die Methode ist schnell, minimal invasiv und soll möglichst wenig Stress für den Hund verursachen.
Was überprüft der Hundeallergietest?
Der Test analysiert die Blutprobe Ihres Hundes, um herauszufinden, ob eine Reaktion auf bestimmte Allergene vorliegt. Das Ergebnis zeigt den Grad der Reaktion auf jedes getestete Allergen.
Die Reaktionen werden in verschiedene Stufen eingeteilt:
- 0 – keine Anzeichen einer Allergie
- 1 – niedrige Reaktion
- 2 – moderate Reaktion
- 3 – starke Reaktion
Mit diesen Ergebnissen können mögliche Ursachen für Symptome wie Juckreiz, Verdauungsprobleme oder andere gesundheitliche Beschwerden identifiziert werden. So lässt sich gezielt vermeiden, dass der Hund mit den problematischen Stoffen in Kontakt kommt.







