Hunde-Allergietest – 125 Allergene - Immunbedingte Reaktionen bei Hunden erkennen


  • Erkennt immunologisch bedingte Allergien beim Hund
  • Testet Reaktionen auf zahlreiche Futter- und Umweltallergene
  • Einfache Probenentnahme von zu Hause
  • Unterstützt die tierärztliche Diagnose und langfristige Behandlung
  • Hilfreich bei anhaltendem Juckreiz, Haut- und Ohrenproblemen
2. Hundgröße
3. Testpanel Unterschied
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5% Mengenrabatt ab 2 Tests
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So läuft der Gesundheitstest ab

1. Bestellung durchführen

Wählen Sie die Hundegröße aus und schicken Sie den Auftrag ab. Die Hundegröße wird benötigt, um die Größe des Fellproben Sets zu bestimmen.

2. Fellprobe entnehmen

Innerhalb von 3-5 Werktagen erhalten Sie das Fellproben Set. Kämmen Sie das Fell Ihres Hundes aus, entnehmen Sie die Haare für die Probe und schicken Sie die Fellprobe an uns zurück.

3. Zügige Testauswertung

Wir werten die Fellprobe Ihres Hundes in unserem Labor aus und schicken Ihnen innerhalb von 14-16 Werktagen einen ausführlichen Testbericht zu.

Testet Hunde auf 125 Allergene

Ihr Hund ist ständig erschöpft, kratzt sich oft oder hat Durchfall? Schaffen Sie Gewissheit und erlösen Sie Ihren Hund von den Leiden mit einem Allergietest für Hunde! Unser Allergietest testet Ihren Hund mit einer simplen Haarprobe auf Lebensmittel- und Umweltunverträglichkeiten wie Gräser, Pollen, Flöhe und vieles mehr!

Schnelle Symptomlinderung dank Fellprobe

Die Ergebnisse umfassen einen Bericht, der die Elemente auflistet, die zu 85 % oder mehr Unverträglichkeiten geführt haben. Elemente mit niedrigeren Werten werden nicht in den Bericht aufgenommen. Der Testbericht bietet nicht nur Einsichten in potenzielle Ursachen der Unverträglichkeit, sondern auch Anleitungen zur vollständigen Entfernung dieser Elemente aus der Ernährung und der Umgebung des Hundes für einen Zeitraum von 4 bis 6 Wochen.

Darum sind Gesundheitstests für Hunde sinnvoll

Gesteigertes Wohlbefinden

Unbemerkte Allergien und Krankheiten können die Lebensqualität stark beeinflussen und Unbehagen auslösen.

Weniger Stress

Wenn der Hund nicht mit Problemen zu kämpfen hat, wird sich das positiv auf das Zusammenleben zwischen Hund und Hundebesitzer auswirken.

Reduzierte Kosten

Ständige Tierarztbesuche sind mit hohen Kosten und viel Zeit verbunden, die ab nun der Vergangenheit angehören.

Häufige Fragen

Wie können Allergien behandelt werden?

Allergien bei Hunden können nicht vollständig geheilt werden, aber ihre Symptome lassen sich in vielen Fällen gut kontrollieren. Nachdem der Test mögliche Auslöser identifiziert hat, besteht die wichtigste Maßnahme darin, den Kontakt mit diesen Allergenen zu vermeiden – zum Beispiel durch eine Anpassung der Ernährung oder durch Veränderungen in der Umgebung des Hundes. In einigen Fällen können auch Medikamente wie Antihistaminika oder entzündungshemmende Mittel eingesetzt werden, um die Symptome zu lindern.

Auf welche Allergien wird getestet?
Der Hundeallergietest untersucht mögliche Reaktionen auf bis zu 125 häufige Allergene. Getestet werden sowohl Nahrungsmittelallergene als auch Umweltallergene, denen Hunde regelmäßig ausgesetzt sind. Zur Auswahl stehen ein 64-Allergen IgE I Panel, ein 61-Allergen IgE II Panel oder das 125-Allergen Full Panel, das beide Testbereiche kombiniert.

64 Allergene – IgE I Panel

  • Akazie
  • Acarus siro (Mehlmilbe)
  • Erle
  • Alternaria alternata
  • Apfel
  • Aspergillus fumigatus
  • Rindfleisch
  • Bermudagras
  • Birke
  • Candida albicans
  • Karotte
  • Katzenepithel & Hautschuppen
  • Cheddar-/Gouda-Käse
  • Huhn
  • Cladosporium herbarum
  • Kakerlake
  • Kabeljau
  • Beifußblättriges Traubenkraut (Ragweed)
  • Mais
  • Pappel (Cottonwood)
  • Krabbe
  • Kulturroggen
  • Dermatophagoides farinae (Hausstaubmilbe)
  • Dermatophagoides pteronyssinus (Hausstaubmilbe)
  • Entenfleisch
  • Eiweiß
  • Eigelb
  • Federmix
  • Floh
  • Hasel
  • Lammfleisch
  • Makrele
  • Malassezia pachydermatis
  • Bergahorn
  • Milch
  • Beifuß
  • Eiche
  • Knäuelgras (Orchardgras)
  • Erbse
  • Erdnuss
  • Penicillium notatum
  • Spitzwegerich
  • Schweinefleisch
  • Kartoffel
  • Kürbis
  • Rothirsch
  • Reis
  • Weidelgras
  • Lachs
  • Kleiner Sauerampfer (Sheep’s sorrel)
  • Garnele
  • Sojabohne
  • Süßkartoffel
  • Wiesenlieschgras (Timothygras)
  • Tomate
  • Thunfisch
  • Putenfleisch
  • Tyrophagus putrescentiae (Vorratsmilbe)
  • Weizen
  • Amerikanische Esche (White ash)
  • Weymouth-Kiefer (White pine)
  • Weide
  • Schafwolle
  • Bäckerhefe

61 Allergene – IgE II Panel

  • Sardelle
  • Banane
  • Gerste
  • Bienengift
  • Straußgras (Bentgras)
  • Blomia tropicalis
  • Blaue Miesmuschel
  • Blaubeere
  • Brokkoli
  • Buchweizen
  • Buttermilch
  • Weißkohl
  • Kasein
  • Rinderepithel
  • Blumenkohl
  • CCD
  • Muschel
  • Schilfgras
  • Weißer Gänsefuß (Pigweed)
  • Gurke
  • Löwenzahn
  • Feuerameise
  • Gluten
  • Glycyphagus domesticus
  • Goldrute
  • Hering
  • Hevea-Latex
  • Hausstaub
  • Japanische Zeder
  • Japanischer Hopfen
  • Kiwi
  • Linse
  • Leinsamen
  • Mango
  • Melone
  • Hirse
  • Mücke
  • Hafer
  • Orange
  • Margerite (Ox-eye daisy)
  • Paprika
  • Petersilie
  • Pfirsich
  • Birne
  • Ananas
  • Pflaume
  • Kaninchen
  • Radieschen
  • Russische Distel
  • Sardine
  • Seebarsch
  • Seidenraupenpuppe
  • Spinat
  • Erdbeere
  • Esskastanie
  • Duftendes Ruchgras (Sweet vernal grass)
  • Forelle
  • Wassermelone
  • Bierhefe
  • α-Lactalbumin
  • β-Lactoglobulin
Wie wird der Allergietest durchgeführt?

Der Allergietest wird zu Hause durchgeführt. Dafür enthält das Testkit ein kleines Lanzetten-Gerät, mit dem eine kleine Blutprobe entnommen wird.

Der Ablauf ist einfach:

  1. Testkit bestellen und nach Hause erhalten
  2. Mit der Lanzette eine kleine Blutprobe entnehmen
  3. Probe gemäß Anleitung sichern und an das Labor zurücksenden
  4. Das Labor analysiert die Probe und bestimmt mögliche allergische Reaktionen

Die Methode ist schnell, minimal invasiv und soll möglichst wenig Stress für den Hund verursachen.

Was überprüft der Hundeallergietest?

Der Test analysiert die Blutprobe Ihres Hundes, um herauszufinden, ob eine Reaktion auf bestimmte Allergene vorliegt. Das Ergebnis zeigt den Grad der Reaktion auf jedes getestete Allergen.

Die Reaktionen werden in verschiedene Stufen eingeteilt:

  • 0 – keine Anzeichen einer Allergie
  • 1 – niedrige Reaktion
  • 2 – moderate Reaktion
  • 3 – starke Reaktion

Mit diesen Ergebnissen können mögliche Ursachen für Symptome wie Juckreiz, Verdauungsprobleme oder andere gesundheitliche Beschwerden identifiziert werden. So lässt sich gezielt vermeiden, dass der Hund mit den problematischen Stoffen in Kontakt kommt.